Der BLOG danach

6 Gedanken zu “Der BLOG danach

  1. Inge schreibt:

    Besonders Eleonore stimme ich zu. Ja, ein Baum wächst eben nicht von heute auf morgen!
    Die Baumkiller bzw., die, die das veranlassen, müssen mal eine Straße im Hochsommer entlang gehen, wenn die Sonne heiß scheint und den Unterschied merken, wie es ist wenn da Bäume sind oder eben keine. Der Unterschied ist spürbar und zwar deutlichst.
    Baume sind so wundervolle Lebewesen. Einen Markt o. ä. kann man auch mit ihnen gestalten.
    Gerade in Anbetracht der Klimakathastrophe werden wir über jeden Baum dankbar sein.
    Liebe Leute aus Steilshoop, ich wohne da nicht, aber ich wünsche euch und den Baumen und den Lebewesen, die auf ihnen und mit ihnen leben, dass der Baummord nicht stattfindet. Lasst euch von den Sozialdemokraten nicht verraten.

    Falls einige Katholiken dies hier lesen, so lasst uns auch den Hl. Fanziskus anrufen um Fürbitte für die wunderbaren Bäume. An alle Christen, die es vielleicht lesen, beten wir zum Herrn der Schöpfung, dass der Mensch nicht immer mehr kaputt macht, sondern die Erde, die uns trägt und nährt, schützt.
    Gut, dass ihr euch wehrt! Habt Dank.
    Inge

  2. Eleonore Heilmann schreibt:

    Der Mensch greift immer zuviel in die Natur ein und in Steilshoop gibt es so schon kaum Luft zum Atmen, da sollte man nicht noch Bäume fällen u.a., wie Gelder für unnütze Dinge verschleudern, der Bramfelder Dorfgraben, bekommt ja nur noch bald Dachbegrünung. Steilshoop entwickelt sich zurück und Grün verschwindet mit samt Bäumen aus dem gesamten Umfällt. Ein Baum wird nicht von heute auf morgen groß. Es gibt immer weniger Vogelarten, besonders der Spatz ist schon fast ausgestorben. Die Bewohner werden gezwungen nach Ideen von Stadtplanern in ihrem Ort zu leben, wie sie garnicht leben möchten, das ist wie in ein Kräfig und oft kommt ein das vor wie mehrere Schildbergerstreiche und andere verdienen daran genug. Ich erinnere an: Ödnis statt Öko-Nische mit Kommentaren…
    Steilshoop – Gerodete Mittelachse missfällt Anwohnern…
    So ist es die meisten denken eh nicht über die Natur nach und der Mensch ist das größte Raubtier, Hauptsache auch Steilshoop verändert sich zurück in nur Beton und wenn der Rasen gepflegt ist wie ein Kunstteppich. Vielleicht sollte man die Hundhäufchentüten mal wieder in der Nähe an einer Vorrichtung anbringen. Nicht alle lassen ihren Hund auf dem Rasen Sch…, aber leider wohl doch genug. Immer wieder komisch finde ich, das die Feuerwehrfahrzeuge etc. über 20zig Jahre so zurecht gekommen ist, das betrifft ja nun nicht nur diese Ecke alleine dort. Steilshoop nährt sich seiner Vergangenheit ähnlich zurück. Hecken sind natürlich viel pratkischer, aber einige denken doch nicht nach, hauptsache die Vögel haben keinen Lebensraum mehr… Man hätte die Bäume auch auslichten können, um etwas Sonne oder mehr Sicht zu haben. Zerstören heißt das „Motto“, man redet dann lieber von sparen sparen…

    Weisheit der Cree-Indianer:
    „Erst wenn der letzte Baum gerodet,
    der letzte Fluß vergiftet,
    der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen,
    daß man Geld nicht essen kann.“

    http://www.hamburger-wochenblatt.de/wandsbek/lokales/oednis-statt-oeko-nische-d26054.html/action/posted/1/#comment2329

  3. yusuf saiedi schreibt:

    besser das steilshoop bleibt grün und krebsfrei. viel haben wir verändert für ein besseres zukunft as „superpower“ macht. niklas 2015, passau 0213 los angeles 213 noah thema h2o, und weitere krebs gegnern und natur unterstutzern wie „tierschutz poitiers martel thor 112 haiti genitalia north america coolwala 110 afghan blizzard für 732 tagen umweltsicherung und naturschutz“. gott sei mit ihnen und ihre familien.

    professor yusuf saiedi
    anti-terror officer h2o recorded world history ¥.$.economies jpn.31111 send eye of providence 311noc knock canada
    facebook.com/yusuf.saiedi

    • Elke Endres schreibt:

      seit 1975 wohne ich in Steilshoop, habe mich jedes Jahr über die Fülle vom Grün gefreut und jeder Baum ist mein Freund.
      Die Natur war bis vor ein paar Jahren Eine Freude, die Vöglein Zwitscherten,, bis die Raben über sie herfielen, Eier und Jungvögel vernichteten, so fing es an.
      Es wurden nach und nach viele Büsche gerodet, so das unsere Vögel immer weniger Nist und unterschlupf möglichkeite hatten . Und nunw erden noch die Bäume reihenweise gerodet und die letzten Büsche ausgerissen ,um Rasen, der im Sommer nicht grün, sondern gelb wird zu weichen.
      Steilshoop wird mit Betonplatten übersäht, die dann mangels Schtten der Bäume sich aufheitzen .
      und die Luft stickig werden läst, da der Sauerstoff von den Bäumen fehlt.
      Wer braucht da Unterricht im Naturschutz???? Ich habe gehört, dass Der NABU auch involviert sein soll
      wo bleibt das veto dieser Herrschaften , die schrein doch sont für jedes Blümchen!!!Jetzt lassen sie Tonlos zu, dass eine Wunderschöne Natur Zerstört wird Pfui Teufel!!!
      Hier wo ich Wohne haben sie 5 Bäume gefällt ,so schnel und Früh , ,dassman nicht reagieren konntel
      Es waren 3 ca 40 jahre alte Eichen und eine alte riesengroße Eiche die mindestens 70 Jahre altwar
      und ein Baum der von einer Grünfläche gefällt wurde. Aber nicht Genung jetzt sollen noch zwei
      Bäume wech, ganz davon abgesehen wurde n in einer Nacht und Nebelaktion nochdie letzten Büsche und Neu angelegte Grünanlagen abgerissen, ich habe Angst , dass wir im nächsten Sommer nicht mehr sotief durchatmen können, denn statt dem satten Grün sind sehr viele Betonplatten angelegt worden.
      Leider bin ichnicht mehr so gut zu fuß und Krank, aber wenn sich die Gelegenheit bieten würde mit einen möchte gern Kompetenten Menschen einen Dialog führen könnte. hätte ich ihm viel zu sage.

  4. Samulewitz, Anuschka schreibt:

    Sehr geehrte Damen und Herren, auch ich möchte gegen den Kahlschlag in Steilshoop protestieren und ihr Begehren unterstützen. Reicht dazu diese Mail? Wenn nicht bitte Info an a.sams@web.de
    P.S. Ich wohne in Steilshoop
    Viele grüße

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